Orthopädische Fixierungsgeräte werden bei rekonstruktiven Eingriffen zur Behandlung von Knochenbrüchen und Weichteilverletzungen eingesetzt, die normalerweise durch ein Trauma verursacht werden. Geräte wie Knochenplatten, Kompressionsschrauben und Femurnägel werden verwendet, um Stabilität zu gewährleisten und die Ausrichtung von Knochenfragmenten während des Heilungsprozesses aufrechtzuerhalten. Die Quantifizierung wichtiger Merkmale wie Biegefestigkeit oder Steifigkeit kann Chirurgen Einblick in die Implantatleistung geben und es Forschern gleichzeitig ermöglichen, Gerätematerialien und -designs zu vergleichen. Die Ermüdungslebensdauer des Implantats über einen bestimmten Zeitraum oder Bereich maximaler Belastung muss ebenfalls ermittelt werden.
Die Vorrichtungen entsprechen in der Regel den ASTM-Richtlinien und sind oft individuell auf das Ziel und die Anwendung der Tests und Ergebnisse abgestimmt.